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Eine Ausstellung voller Schätze vom Meeresboden, die aus jahrhundertealten Schiffswracks stammen. Handelsware, persönlicher Besitz, Kriegsmaterial und Schiffsteile. Gefunden von Texeler Tauchern auf dem Boden des Wattenmeeres.

Die Reede von Texel war im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert der wichtigste Ankerplatz für die Schifffahrt. Handels- und Kriegsschiffe lagen hier, vor der Küste von Texel, und warteten auf günstige Winde für die Weiterfahrt. Es war hier relativ geschützt, aber bei starkem Sturm konnte es hier doch ordentlich rund gehen. Im Laufe der Jahre haben hunderte Schiffe auf der Reede Schiffbruch erlitten. Die gesunkenen Schiffe wurden schnell unter Sand begraben. So blieben sie jahrhundertelang erhalten, bis die sich verändernden Meeresströmungen den Sand wegspülten. Taucher untersuchten die freigespülten Wracks. Schauen Sie sich ihre Funde in der Ausstellung Archäologie unter Wasser an.

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