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1628 nahm die Batavia einen Vorrat Wasser von Texel für ihre erste Reise nach Indien auf. Das Schiff war nagelneu, der Teer in den Nähten noch frisch. Der erfolgreiche Handel mit Indien hatte zur Gründung der Vereinigten Ostindien Compagnie (VOC) geführt. Diese Handelsorganisation war der erste Multinational der Welt.

Die VOC hatte den Auftrag zum Entwurf von größeren, gut bewaffneten Seeschiffen mit viel Ladevermögen gegeben. Sie mussten so viele indische Handelswaren wie möglich mit zurück nach Europa bringen. Deswegen wurden sie ‚Retourschiffe‘ genannt. Die Batavia war so ein Retourschiff, sie ist aber nie wieder zurück gekommen. Knapp ein Jahr nach der Abfahrt von der Reede ist sie vor der Küste von Australien gesunken.

1985 wurde in Lelystad der Kiel für einen Nachbau der Batavia gelegt. Zehn Jahre lang wurde daran gearbeitet. Am 7. April 1995 wurde sie von Königin Beatrix getauft und zu Wasser gelassen. Auf dem Modell von der Reede von Texel sind auch verschiedene Retourschiffe zu sehen, darunter die Amste-land und die Oranje.

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